Freitag, 13 November 2020 13:10

SKODA AUTO erhält zusätzliche Produktionskapazitäten innerhalb des Volkswagen Verbundes

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SKODA AUTO erhält zusätzliche Fertigungskapazitäten innerhalb des Produktionsverbundes des Volkswagen Konzerns: Durch die Verlagerung der Produktion der nächsten SUPERB-Generation aus dem tschechischen Werk Kvasiny ins slowakische Bratislava macht SKODA die für den Wachstumsplan der Marke notwendigen Kapazitäten in Tschechien frei.

Diese werden künftig für zusätzliches Volumen bei den beliebten SUV-Modellen SKODA KODIAQ und KAROQ sowie für ein weiteres SKODA Modell genutzt. In diesem Zusammenhang wurde entschieden, auch die nächste Generation des SKODA KODIAQ weiterhin in Kvasiny zu produzieren. Die Entwicklung des nächsten SUPERB bleibt ebenfalls bei SKODA AUTO in Tschechien. Darüber hinaus vertraut die Volkswagen Gruppe dem tschechischen Automobilhersteller die Führung der Konzernaktivitäten auf wichtigen Wachstumsmärkten an: Nach Indien übernimmt SKODA AUTO auch die Verantwortung für Russland und Nordafrika. SKODA AUTO besitzt durch das Projekt INDIA 2.0 große Erfahrung mit der Entwicklung aufstrebender Automobilmärkte.

SKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Thomas Schäfer erklärt: "Wir begrüßen die Entscheidungen zur Werksbelegungsplanung des Konzerns. Wir bei SKODA erhalten die für unseren Wachstumsplan dringend benötigten zusätzlichen Kapazitäten in Tschechien. Damit stellen wir die Weichen für eine weitere Expansion unserer Marke bei gleichzeitig hoher Profitabilität. Ich halte es für ein wichtiges Signal, dass SKODA gleichzeitig noch mehr Verantwortung im Volkswagen Konzern übernimmt. Wir steuern neben der Region Indien in Zukunft auch die Wachstumsmärkte Russland und Nordafrika. Dass die Konzernführung diese Aufgaben an uns überträgt, unterstreicht das große Vertrauen in die Kompetenzen der SKODA Mannschaft."

Schon seit geraumer Zeit sucht SKODA AUTO nach zusätzlichen Produktionskapazitäten. Mit der Verlagerung der Produktion der nächsten SUPERB-Generation von Kvasiny nach Bratislava ab 2023 erhält SKODA AUTO nun die Möglichkeit, weiter zu wachsen. Die Verlagerung geht zurück auf die sogenannte ,Werksbelegungsplanung'. Darin wird auf Konzernebene definiert, welche Modelle in welchem Werk produziert werden. Neben dem ,Umzug' des SUPERB nach Bratislava ist darin auch festgelegt, dass die Produktion des hochprofitablen SUV-Flaggschiffs KODIAQ und dessen Nachfolgers langfristig in Kvasiny bleibt.

Aktuell stellt SKODA AUTO in seinem Werk Kvasiny neben dem Topmodell SUPERB und der Plug-in-Hybridversion SUPERB iV* auch die SUV-Baureihen SKODA KODIAQ und SKODA KAROQ her. Die demnächst freiwerdenden Kapazitäten ermöglichen es dem Unternehmen, die Produktionszahlen dieser stark nachgefragten SUV-Modelle zu erhöhen und zusätzlich ein weiteres SKODA Modell in Kvasiny zu produzieren. Hinzu kommt: Kunden profitieren durch kürzere Lieferzeiten von den insgesamt ausgeweiteten Fertigungskapazitäten.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 ersetzt der neue WLTP (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure) den bisherigen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

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    FAQ: LKW GPS Tracker – Alles Wichtige auf einen Blick

    Warum braucht ein LKW einen GPS Tracker?

    Nutzfahrzeuge sind teure Wirtschaftsgüter – und ein unkontrollierter Betrieb kostet täglich Geld. Ein LKW GPS Tracker bietet gleich mehrere Vorteile gleichzeitig: Sie wissen jederzeit, wo Ihre Fahrzeuge sind, können Leerzeiten und Umwege erkennen, Kraftstoffkosten reduzieren und im Diebstahlfall sofort reagieren. Besonders für Speditions- und Logistikunternehmen ist Echtzeit-Tracking heute kein Luxus, sondern betriebliche Notwendigkeit.

    Wie funktioniert ein GPS Tracker im LKW?

    Das Gerät empfängt Satellitensignale und ermittelt die exakte Position des Fahrzeugs. Diese wird über das 4G-Mobilfunknetz an einen Server übertragen. Sie rufen die Position anschließend über eine App oder ein Web-Portal ab – mit Aktualisierungsraten von wenigen Sekunden bis zu mehreren Minuten, je nach Einstellung. Moderne Tracker speichern Positionen auch intern zwischen, wenn kurzzeitig keine Netzabdeckung besteht.

    Welche Montageoptionen gibt es für LKW GPS Tracker?

    Für Nutzfahrzeuge stehen im Wesentlichen zwei Varianten zur Verfügung:

    • Festeinbau ins Bordnetz: Das Gerät wird dauerhaft mit der Fahrzeugelektrik verbunden. Ideal für Langzeit-Flottenbetrieb – unauffällig, zuverlässig, kein Akkuproblem.
    • OBD-II-Stecker: Stecken Sie den Tracker in die Diagnosebuchse – funktioniert bei vielen modernen Lkw ohne Werkzeug und ist in Minuten einsatzbereit.

    Bei älteren Fahrzeugen ohne OBD-Schnittstelle empfiehlt sich der Festeinbau durch einen Kfz-Fachbetrieb.

    Welche Funktionen sind für LKW besonders wichtig?

    • Live-Ortung im 2-Sekunden-Takt: Echtzeit-Position auf der Karte, ideal für Disponenten.
    • Routenhistorie & Fahrtenbuch: Alle gefahrenen Strecken lückenlos aufgezeichnet – steuerlich anerkannt.
    • Geofencing: Alarm bei Verlassen oder Betreten definierter Zonen (z. B. Betriebshof, Kundenareal).
    • Fahrerzuweisung: Fahrten lassen sich einzelnen Fahrern zuordnen – wichtig für Personalauswertung und Haftungsfragen.
    • Service-Management: Wartungsintervalle und TÜV-Termine automatisch im Blick behalten.
    • Intelligente Benachrichtigungen: Push-Alerts bei Geschwindigkeitsüberschreitung, Erschütterung oder Standortabweichung.
    • Umfassende Berichte: Kilometerstände, Fahrleistungen und Verbrauchsauswertungen auf Knopfdruck.

    Wie viel kostet ein LKW GPS Tracker?

    Einstiegsgeräte für Nutzfahrzeuge sind ab ca. 50 bis 120 Euro erhältlich. Hinzu kommen monatliche Daten- und Servergebühren von typischerweise 8 bis 20 Euro pro Fahrzeug – abhängig vom Funktionsumfang und der Anzahl der Fahrzeuge. Für größere Flotten lohnen sich Rahmenverträge mit Mengenrabatten. Alternativ bieten viele Anbieter Mietlösungen an, die hohe Investitionskosten vermeiden.

    Funktioniert ein LKW GPS Tracker auch in ganz Europa?

    Ja. Aktuelle 4G-Tracker mit europäischer SIM-Karte funktionieren in allen EU-Ländern sowie in vielen Nicht-EU-Staaten wie der Schweiz, Norwegen und der Türkei. Für internationale Speditionen ist die EU-weite Abdeckung ohne Roaming-Mehrkosten ein entscheidendes Auswahlkriterium.

    Ist GPS-Tracking von LKW mit Fahrern rechtlich erlaubt?

    Grundsätzlich ja – unter bestimmten Voraussetzungen. Arbeitgeber dürfen Firmenfahrzeuge mit GPS-Trackern ausstatten, wenn die Mitarbeiter darüber informiert sind. Empfohlen wird eine schriftliche Regelung im Arbeitsvertrag oder eine Betriebsvereinbarung gemäß § 87 BetrVG. Die erhobenen Daten dürfen nur für legitime betriebliche Zwecke genutzt werden. Eine individuelle rechtliche Beratung ist ratsam, besonders bei der Erfassung von Pausenzeiten und Privatfahrten.

    Wie schützt ein GPS Tracker vor LKW-Diebstahl?

    Wird ein Fahrzeug ohne Zündung oder außerhalb der Betriebszeiten bewegt, löst der Tracker sofort einen Alarm aus – per SMS, E-Mail oder App-Push. Viele Geräte ermöglichen zusätzlich eine Fernabschaltung der Wegfahrsperre. Im Diebstahlfall kann die Polizei den genauen Standort in Echtzeit erhalten und das Fahrzeug schnell wiederfinden.

    Kann ich mehrere LKW gleichzeitig überwachen?

    Ja. Über eine zentrale Flottenmanagement-Plattform lassen sich beliebig viele Fahrzeuge in einer einzigen Oberfläche verwalten. Die Live-Karte zeigt alle Lkw gleichzeitig, Berichte können fahrzeugübergreifend ausgewertet werden und Benachrichtigungen lassen sich individuell pro Fahrzeug konfigurieren.

    Lassen sich GPS Tracker auch in Aufliegern und Anhängern einsetzen?

    Absolut. Für Auflieger ohne eigenes Bordnetz eignen sich akkubetriebene Tracker mit langer Laufzeit. Magnetische Befestigungen ermöglichen eine schnelle, werkzeuglose Montage. So behalten Sie auch den Status von Aufliegern im Blick, die wechselnd an verschiedene Zugmaschinen angehängt werden.

    Welche App-Funktionen sollte eine LKW-Tracking-Lösung mitbringen?

    Eine professionelle Lösung bietet mindestens: Live-Karte mit allen Fahrzeugen, Routenwiedergabe mit Animationsfunktion, konfigurierbares Geofencing, Fahrtenbuch-Export, Fahrerzuweisung, Servicetermin-Erinnerungen sowie umfassende Berichte zu Fahrleistung und Standzeiten. Die App sollte für iOS und Android optimiert sein und auch im Webbrowser zuverlässig laufen.

    GPS Tracker mit oder ohne Abo – was lohnt sich für LKW-Flotten?

    Abo-Modelle bieten in der Regel niedrigere Anschaffungskosten, regelmäßige Software-Updates und festen Support – ideal für Unternehmen, die langfristig planen. Modelle ohne Abo sind günstiger im Betrieb, setzen aber eine eigene SIM-Karte voraus und liefern oft weniger Funktionstiefe. Für Flotten ab drei Fahrzeugen rechnet sich ein Abo-Modell mit vollem Funktionspaket meistens schneller.


    Fazit: LKW GPS Tracker als strategisches Werkzeug

    Ein LKW GPS Tracker ist weit mehr als nur ein Ortungsgerät. Er ist das digitale Rückgrat jedes modernen Fuhrparkmanagements: Er reduziert Kraftstoffkosten, verbessert die Dispositionsqualität, schützt vor Diebstahl und liefert die Datenbasis für rechtskonforme Fahrtenbücher. Je früher ein Unternehmen auf professionelles GPS-Tracking setzt, desto schneller amortisiert sich die Investition.

    Weitere Informationen finden Sie unter https://www.ortungssystem-vom-fachmann.de

     

     
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